
Bevor ich mich für die nächsten Tage in Richtung Zürich verabschiede – um auf den Spuren des wunderbaren Schweizer Designs zu wandeln – möchte ich noch einmal auf die französischen My own private Alaska verweisen. Mache ich ja hier eigentlich nie, aber die Band ist es einfach wert sie zu erwähnen und zu unterstützen. Ich habe schon lange keine Musik mehr gehört, welche sich so dicht an der vielzitierten Schnittstelle zwischen Genie und Wahnsinn bewegt. Bis dato ist eine EP erschienen, das Debut-Album hat das Trio vor kurzem in Los Angeles eingespielt und dürfte Ende dieses Jahres erscheinen. My own private Alaska in Bild und Ton. Hut ab.