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12 Stunden Buchstabenmuseum



Das Berliner Buchstabenmuseum öffnet erstmals seine Tore und präsentiert am 12. Dezember 2008 für zwölf Stunden die bis heute zusammengetragenen typografischen Objekte und Buchstaben.

Ziel des Buchstabenmuseums in Berlin ist es, die Exponate nach einer angemessenen Sammelphase in repräsentativen Räumlichkeiten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Der einzelne Buchstabe soll dabei unabhängig vom Alphabet, wertfrei in historischer, künstlerischer, wie experimenteller Form dokumentiert werden.


Mit Rückblick auf meine Abschlussarbeit ist dieses Projekt natürlich absolut lobens- und erwähnenswert und ich hoffe, dass ich es nächste Woche nach Berlin schaffen werde.

Schrift im Raum 01

Im Folgenden der erste Teil an Typoimpressionen aus Berlin und Braunschweig, welche Frank und ich zu Recherchezwecken für unsere gemeinsame Abschlussarbeit gesammelt haben.











Neues vom Hort



Der Hort von Eike König erstrahlt seit heute im neuen Glanze, was nicht zuletzt damit zusammenhängt, dass der Firmengründer heute seinen Geburtstag feiert. Von dieser Stelle aus die besten Glückwünsche!
Während auf der einen Seite massig neue Inhalte hochgeschoben wurden, wird es hier in den nächsten Tagen und Wochen wohl etwas ruhiger, da ich mich mit großer Wahrscheinlichkeit auf meine Abschlussarbeit konzentrieren werde. Ich werde aber sicherlich immer mal wieder einen Zwischenstand posten. Bis dahin!

zu Besuch



Nach ungefähr fünf Monaten Bearbeitungszeit, konnte ich am letzten Donnerstag endlich die fertig gedruckten und fadengebundenen Bücher aus der Druckerei abholen. Ich hatte schon selber nicht mehr so recht daran geglaubt, dass die Dokumentation vom studentischen Besuch vier verschiedener Designbüros in Berlin vollendet wird, da sich die Zuarbeit von Text und Bild unerwartet hingezogen hatte. Umso glücklicher bin ich, dass schließlich doch noch alles fertiggestellt werden konnte und die Miniauflage als Dankeschön an die Gastgeber gehen kann.

Deutsche Nationalbibliothek im neuen Glanz



Das war knapp: bei der Recherche, zur Themenfindung für meine Abschlussarbeit, bin ich mehr als nur einmal bei der Idee hängen geblieben, das Erscheinungsbild der Deutschen Nationalbibliothek – mit den Standorten Berlin, Leipzig und Frankfurt am Main – in den Mittelpunkt meiner Arbeit zu stellen. Dies wurde nun allerdings von Claus Koch™ übernommen, ein Unternehmen der BBDO-Gruppe, welches sich auf die Entwicklung von Corporate Identities/Designs spezialisiert hat. Über das neue Erscheinungsbild kann man hier genaueres erfahren. Ganz unabhängig von dieser Entwicklung, hatte ich diese Idee sowieso verworfen gehabt – auch wenn mir der jetzige Relaunch ebenfalls noch nicht so recht zusagt.