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Zum Abschluss



Herje, jetzt ist es schon wieder einige Tage her, dass mich Steffen auf seinen Zusammenschnitt über die vergangenen Abschlusspräsentationen hingewiesen hat. Das wird hiermit nachgeholt!
Wer bis dato noch nicht die Möglichkeit hatte Frank und meine Abschlussarbeit zu sehen, bekommt hier ein paar kurze Eindrücke. Aber viel wichtiger sind eigentlich die ganzen tollen Leute, die während der Präsentationstage anwesend waren und allesamt dazu beigetragen haben, dass die stressigen Wochen ganz schnell abgehakt werden konnten. Vielen Dank dafür.
Weitere spannende Projekte von Steffen und Felix gibt es auch hier zu sehen. Unbedingt anschauen!

Neues Stadtlogo für Dessau-Roßlau?



Dessau-Roßlau bekommt ein neues Stadtlogo, zumindest wenn man nach dem Wunsch von Stephan Willerding geht. In einem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung erklärt Willerding die Idee hinter seinem Logo: »‚Mutter Elbe‘ sei prägend für die Verbindung der fusionierten Städte Dessau und Roßlau … das blaue Element, das für Leben steht.« Das Logo soll vor allem die Weltoffenheit der Partnerstadt in die Welt tragen – gekennzeichnet zum einen durch die multikulturelle Prägung und andererseits den in die Welt getragenen Pioniergeist. Das vermeintlich neue Stadtlogo soll der Startpunkt für eine Marketingkampagne sein und im Ergebnis durch die Entwicklung eines Dessau-Roßlauer Leitbildes abgerundet werden.
Wie dem Artikel ebenfalls noch zu entnehmen ist, wird man sich bis zur Einführung des neuen Stadtlogos noch etwas gedulden müssen, da es leider auf »ein offensichtliches Desinteresse der Stadträte« gestoßen ist. Aus diesem Grund hat Willerding es sicherheitshalber patentieren(?) lassen und kündigte nun an, eine GmbH zu gründen, welche sich auf Eventmarketing, Immobilienbewertung und Kommunalberatung spezialisiert.
Dass Dessau-Roßlau in Sachen Stadtlogo ein gebranntes Kind ist, konnte man an dieser Stelle schon einmal feststellen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung, 7. März 2008

TOHST ’08









Dessauer Braukunst



Knapp 14 Jahre ist es nun her, dass die VEB Brauerei Dessau – wie so viele andere ostdeutsche Getränkebetriebe auch – aufgrund mangelnden Absatzes geschlossen werden musste. Dass dadurch die Brau- und umfangreiche Etikettenkunst in Dessau ein Ende fand, ist nicht zuletzt angesichts dieser zum Teil schön gestalteten Bieretiketten wirklich zu bedauern.
Vielen Dank an Matthias für das obige Zeitdokument.

Wortschatz eins

vierundzwanzig



Vielen lieben Dank für all die Glückwünsche, Schulterklopfer, Anrufe und Nachrichten. Besonders gefreut hab ich mich über den selbstgebackenen und zudem äußerst leckeren Typokuchen von Rica und Silvia – die Metamorphose von Essen und Typografie ist ganz nach meinem Geschmack. Nicht zu vergessen die ultimative, vierstöckige+Extramuffin-Digitaltorte von der Franzi, auch dafür noch einmal ein großes Dankeschön. Merci.

Schattendasein



So oft schon daran vorbeigelaufen und heute endlich mal fotografisch festgehalten. Das Schild befindet sich keine 10 Meter vom Dessauer Bauhaus entfernt – grotesk.